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Zimmerpflanzen

Von Zimmerhelden und zarten Pflänzchen

Oft liegt es nur am falschen Standort, wenn eine Pflanze kümmerlich wächst. Bücher helfen nicht immer weiter, außerdem kann es gerade bei Ihnen anders als im Buch beschrieben sein. Auch Ihr Gärtner weiß nicht alles, deshalb können Sie manchmal dort Erfolg haben, wo wir abraten.

Das hängt mit davon ab, wieviel eine Pflanze ertragen kann. Viele Pflanzen gedeihen unter sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen (Licht, Wasser, Nährstoff usw.). Z.B. wächst das Edelweiß in der Natur in großer Höhe auf armen Böden bei Frost und greller Sonne. Diese Faktoren halten ihm die Konkurrenz vom Leibe. Im Garten bei guter Ernährung und ausgeglichenen Temperaturen wächst es noch viel besser - solange Sie die Konkurrenz fernhal-ten, der es sonst unterliegen würde. Solche Pflanzen nennt man euök.
"Stenöke" Pflanzen können schon geringe Schwankungen nicht mehr verkraften, z.B. der Efeu: Jeder kennt ihn als gute Schattenpflan-ze, doch schon in einem Buchenwald ist es zu dunkel für ihn, genau wie in Ihrem Haus, wenn er 4 m vom Fenster entfernt steht.

Oft wirken mehrere Faktoren zusammen: Die zu knospig gekaufte Azalee wirft im warmen Wohnzimmer die Blüten vorzeitig ab, im gleich hellen, kühleren Schlafzimmer gehen die Blü-ten auf. Zeigt die Azalee bereits Farbe, wird sie in beiden Fällen aufblühen.

Bitte fragen Sie uns, ob die Pflanze unter den Bedingungen bei Ihnen zuhause gedeihen kann und weisen Sie uns auf Besonderheiten hin, z.B. ob das Fenster durch einen darüberliegenden Balkon verschattet wird.

Ist die neue Pflanze bei Ihnen zuhause, helfen Ihnen einige Grundregeln weiter:

Gießen: Nässe ist umso schlimmer, je kühler und/oder dunkler es ist. Giessen Sie am Anfang nur wenig, die Pflanze sollte am nächsten Tag schon wieder trocken sein! Dann allmählich steigern, so daß Sie nur zwei- bis dreimal in der Woche gießen müssen. Mehr Wasser sollten Sie nur im Sommer geben. Gießen Sie so viel wie nötig, lieber zuwenig als zuviel. Prüfen dürfen Sie nach Schema, gießen nur nach Bedarf.
Düngen sollten Sie mit einem passenden und salzarmen Dünger. Besser zuwenig als zuviel und vor allem gleichmäßig. Im Winter düngen und gießen Sie bitte noch weniger.
Der Herbst ist eine kritische Zeit: Wenn es rasch dunkler und kühler wird und Sie weniger Lüften als im Sommer werden die Pflanzen schnell vergossen.
Sonne schadet meist nur im Hochsommer. Stellen Sie die Pflanzen dort hin, wo Sie Freude an ihnen haben, grundsätzlich aber so hell wie möglich.
Schädlinge kommen meist durchs Fenster: Alarmzeichen sind klebrige oder feuchte Blätter und Staub auf den Pflanzen. Bitte handeln Sie rasch, kommen Sie mit einem aussagefähigen Muster (in einer verschlos-senen Tüte bitte) zum Gärtner. Bitte haben Sie Verständnis, daß wir am Telefon keine Auskünfte zum Pflanzenschutz geben können.
Häufiges Sprühen beugt vielen Schädlingen vor und hilft gegen andere Einflüsse, wie Lufttrockenheit. Braune Spitzen lassen sich so deutlich vermindern.
Und zuletzt: Lassen Sie Ihre grünen Lieblinge nicht erst zu "Gackeln" verkommen. Bis auf echte Palmen lassen sich fast alle Pflanzen gut schneiden. Wenn Sie nicht genau wissen wie:
Fragen Sie uns!
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg

Bitte sorgen Sie im Winter für eine sichere Verpackung und transportieren Sie die Pflanzen schonend!

kachelmannwetter.com

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