Endlich Sommer - und wir haben die passenden Beet- und Balkonblumen für sie in grosser Auswahl vorrätig.

ein paar Kräutertips:

Kräuter ist nur ein Thema, eine Verwendungskategorie. boptanisch und gärtnerisch haben Kräuter wie Thymian, Dill, Petersilie, Salbei, Koriander oder Liebstöckel wenig gemein. Sehen Sie sich die einzelne Art und ihr Wuchsverhalten an. Stark waschsende Kräuter brauchen richtig Dünger und viel Wasser.

Pflanzen im Topf wollen mehr Pflege als Pflanzen in dcer Erde. Ein Rosmarin im Topf auf Ihrer Terrasse kommt nicht mit Regen aus. Gleiches gilt für Oliven oder Zitronen, die auch der Italiener im Topf ein, zweimal am Tag gießt.

Wir verkaufen manche Kräuter, Basilikum oder Koriander viel zu dicht gesät. Zupfen Sie 4/5 der Sämlinge nach und nach zur verwendung raus. Einige Pflanzen bleiben stehen und können über den Sommer beerntet werden.
Von Rosmarin oder Minze schneiden Sie den einzelne Triebe recht tief ab. Die Pflanze regeneriert sich dabei. Viele abgezupfte Blätter würden viele Wunden bedeuten.

Zitronenblätter sind prima Würze in Saucen, Suppen und Frischkäse.

Für ein anhaltendes Urlaubsgefühl auf Ihrer Terrasse
Schöne Farben, süßer Duft und – wenn Sie Glück haben – auch eine kleine Fruchternte, das macht ein Zitrusbäumchen zu einem besonderen Erlebnis. Aber diese mediterrane Schönheit behält auch noch das ganze Jahr ihre grünen Blätter, so dass Sie immer Ihre Freude daran haben können. Die Mandarinen-, Zitronen-, Limetten-, Orangen-, Kumquat- und Grapefruitbäumchen unterscheiden sich leicht im Aussehen, verfügen aber alle über einen kräftigen Stamm mit einer grünen Krone. Weitere Übereinstimmungen sind: ihre überwältigende Blüte, ihre Vorliebe für ein warmes und sonniges Klima und dass sie Ihrer Terrasse oder dem Balkon einen exotischen Touch verleihen. Es handelt sich um typische Kübelpflanzen, die sowohl im Sommer als auch im Winter viel Licht benötigen.



Der Ursprung der Zitrusbäume
Ursprünglich stammen die meisten Zitrusbäume aus Südost-Asien. Im Jahr 200 n. Chr. pflanzten die Römer die Bäume in ihre Gärten. Um 1200 kamen die ersten Bäumchen nach Westeuropa. Die Pflanzen wurden zunächst in Scheunen mit Hilfe von Feuer frostfrei gehalten. Später entstanden Orangerien, in denen die „Orangenbäumchen” überwintern konnten. Die Bäumchen sorgen durch ihre orangefarbenen Früchte für ein anhaltendes Urlaubsgefühl, ganz egal ob im Garten, auf der Terrasse oder wenn die Pflanze mal im Haus steht.
Citrofortunella microcarpa (die Zwergorange, die im Zimmer gehalten werden kann) ist eine Kreuzung der Gattungen Citrus und Fortunella. Die anderen Zitrusarten werden heutzutage aus den Ländern rund um das Mittelmeer importiert. Beispiele dafür sind: Citrus limon (Zitrone), Citrus reticulata (Mandarine), Citrus sinensis (Orange) und die Gattung Fortunella (Kumquat), zu der die Arten Fortunella japonica (mit kleinen runden Früchten) und Fortunella margarita (ovale, orangefarbene Früchte) gehören.

Citrofortunella: orangefarbene Mini-Orangen
Zur Gattung Citrus gehören Pflanzen wie Orange, Mandarine, Zitrone, Grapefruit und Kumquat . Außerdem gibt es die Zwergorange Citrofortunella microcarpa. Die Artbezeichnung microcarpa gibt an, dass die Pflanze kleine Früchte trägt. Es ist ein immergrünes Bäumchen, dessen weiße Blüten einen wunderbaren Jasminduft verbreiten. Die Pflanzen tragen Knospen, Blüten und Früchte gleichzeitig. Sie sind in verschiedenen Größen erhältlich, vom kleinen handlichen „Tischbäumchen” bis zu kräftigen Orangenbäumchen mit kleinen orangefarbenen Früchten. Aus den Früchten lässt sich eventuell auch Konfitüre und Marmelade machen.



Pflege Citrofortunella
Citrofortunella schätzt einen hellen sonnigen Standort und mäßige (Regen-) Wassergaben. Die Pflanzen sollten auch regelmäßig gedüngt werden. Sie schätzen einen leicht sauren Boden, also hat es eine positive Wirkung die Topferde mit etwas Gartentorf zu mischen. Damit sich an der Pflanze ausreichend Früchte bilden, kann man die Blüten selbst mit dem Daumen oder mit einem Pinsel bestäuben. Es dauert etwa ein Jahr, bis die Früchte reif sind.
Die Pflanzen können von Mitte März bis Oktober in den Garten oder auf die Terrasse in die volle Sonne gestellt werden. Behalten Sie dabei allerdings die Nachttemperaturen im Blick, denn Nachtfrost schätzen die Pflanzen überhaupt nicht. Gewöhnen Sie die Bäumchen in den ersten Wochen an die grelle Sonne, sonst können die Blätter verbrennen. Im Oktober, vor den ersten Nachtfrösten, kann der Orangenbaum ins Haus geholt werden um dort frostfrei zu überwintern. Das kann im Zimmer, im Wintergarten oder einem kleinen Gewächshaus geschehen.

Tipps für den Schnitt Citrofortunella
Die Orangenbäumchen können mit Stamm und Krone oder als Strauch kultiviert werden. Damit die Pflanzen gut wachsen und gesund bleiben, sollten sie möglichst im Frühjahr geschnitten werden. Nach dem Schnitt wird die Pflanze wieder Seitentriebe bilden, doch es dauert eine Weile, bis sie wieder blüht und Früchte bildet. Darum sollte man den Schnitt darauf beschränken die Form der Pflanze zu erhalten oder nur wilde Triebe abschneiden. Beschneiden Sie Seitentriebe, die sich am Stamm bilden,  um so einen schönen Stamm zu bekommen und zu erhalten. (Blumenbüro Holland: Februar 2017)




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Mediterrane Pflanzen sind exotisch und richtige Sonnenkinder. Hier erhalten Sie einen kleinen Überblick, was auf Ihren Balkon, Ihre Terrasse oder in den Wintergarten passt. (Download als PDF-Dokument)


Gartencenter RADLOFF - Beet und Balkon
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